Wartezeiten mit dem Schottischen Setter überbrücken

Es gibt immer wieder Situationen im Leben eines Setters und seines Herrchen, in denen gewartet werden muss. Sei es, dass man an einer Schranke darauf wartet, dass die Tür zum Hundeplatz aufgeht, man bei einem Hundesportturnier endlich an der Reihe ist oder auch die leidige Warterei beim Tierarzt.

Was nicht sein darf, ist ein wartender Hund vor dem Supermarkt. Auch für den Schottischen Setter können sich schnell Situationen ergeben, die ihn überfordern, wenn sich ihm zum Beispiel ein Kind nähert und ihn anfasst oder ein anderer Hund ihm zu nahe kommt. Beißt er dann zu, muss man für den Schaden haften. Ein Hund, der irgendwo angeleint ist, kann auch schnell entwendet werden. Daher sollte man unbedingt vermeiden, seinen Setter „mal schnell“ vor einem Laden oder anderweitig ohne Aufsicht anzubinden.

Beschäftigung beim Warten

Je nach Wartesituation kann man den Setter oder auch sich selbst beschäftigen:

  • Grundkommandos üben

An einer Schranke warten und dabei Sitz!Platz!Steh! und Bleib! üben und großzügig mit Leckerchen belohnen, macht dem Hund Spaß. So ist er von einem herannahenden Zug abgelenkt und sieht dem nächsten Schrankenwarten mit einem Schwanzwedeln entgegen.

  • Belohnung für den Menschen

Sitzt man beim Tierarzt und der Setter legt sich lang und seufzt einmal tief, kann man sich eine eigene Beschäftigung suchen, solange der Hund schläft. Dazu eignet sich auch ein Blick ins Smartphone und der Besuch eines Online-Casinos: Beispielsweise Vera und John sind großartig für neue Casino-Spieler, denn hier gibt es viele Spiele und tolle Angebote. Und wer weiß, vielleicht schafft man es sogar, durch seinen Gewinn die Tierarztkosten besser zu stemmen!

  • Andere Menschen und Hunde kennenlernen

Ist man zu einem ersten Termin auf dem Hundeplatz, kann man – mit entsprechendem Abstand – andere Menschen ansprechen, die mit ihren Hunden auf den Start warten. Hunde sind meistens sehr interessiert, wenn ihr Herrchen einen anderen Menschen anspricht, dessen Hund zu begrüßen. Ob das an der Leine geht oder nicht, ist immer abhängig davon, wie die Menschen es wollen und die Hunde sich verhalten. Aber man kann ja schon mal „Hallo“ sagen und sich vorstellen.